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Eigenschaften von LIPF6

Eigenschaften von LiPF6 (Lithiumhexafluorphosphat):

Name der VerbindungLithiumhexafluorphosphat
Chemische FormelLiPF6
Molare Masse151.9051812 g/mol

Chemische Struktur
LiPF6 (Lithiumhexafluorphosphat) - Chemische Struktur
Lewis-Struktur
3D-Molekülstruktur
Physikalische Eigenschaften
AussehenWeißes Pulver
Löslichkeitlöslich
Dichte2.8400 g/cm³
Helium 0.0001786
Iridium 22.562
Schmelzpunkt200.00 °C
Helium -270.973
Hafniumcarbid 3958

Elementare Zusammensetzung von LiPF6
ElementSymbolAtomgewichtAtomeMassenprozent
LithiumLi6.94114.5693
PhosphorP30.973762120.3902
FluorF18.9984032675.0405
MassenprozentzusammensetzungAtomprozentzusammensetzung
Li: 4.57%P: 20.39%F: 75.04%
Li Lithium (4.57%)
P Phosphor (20.39%)
F Fluor (75.04%)
Li: 12.50%P: 12.50%F: 75.00%
Li Lithium (12.50%)
P Phosphor (12.50%)
F Fluor (75.00%)
Massenprozentzusammensetzung
Li: 4.57%P: 20.39%F: 75.04%
Li Lithium (4.57%)
P Phosphor (20.39%)
F Fluor (75.04%)
Atomprozentzusammensetzung
Li: 12.50%P: 12.50%F: 75.00%
Li Lithium (12.50%)
P Phosphor (12.50%)
F Fluor (75.00%)
Kennungen
CAS-Nummer21324-40-3
LÄCHELN[Li+].F[P-](F)(F)(F)(F)F
Hill-FormelF6LiP

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Lithiumhexafluorophosphat (LiPF6): Chemische Verbindung

Wissenschaftlicher Übersichtsartikel | Chemie-Referenzreihe

Abstrakt

Lithiumhexafluorophosphat (LiPF6) ist ein anorganisches Salz mit der Summenformel LiPF6 und einer molaren Masse von 151,905 g·mol-1. Dieses weiße kristalline Pulver weist eine Dichte von 2,84 g·cm-3 auf und schmilzt bei etwa 200°C. Die Verbindung zeigt eine hohe Löslichkeit in polaren aprotischen Lösungsmitteln, insbesondere in carbonatbasierten Lösungsmittelsystemen. Lithiumhexafluorophosphat dient aufgrund seiner elektrochemischen Stabilität und seiner Fähigkeit, Aluminium-Stromabnehmer zu passivieren, als vorherrschendes Elektrolytsalz in kommerziellen Lithium-Ionen-Batterien. Die Verbindung hydrolysiert bei erhöhten Temperaturen unter Freisetzung von Fluorwasserstoff und weist eine moderate thermische Stabilität auf, wobei der Zersetzungsbeginn bei etwa 200°C liegt.

Einführung

Lithiumhexafluorophosphat stellt eine kritisch wichtige anorganische Verbindung in der modernen elektrochemischen Technologie dar. Als Hexafluorophosphat-Salz klassifiziert, gehört diese Verbindung zur breiteren Kategorie der fluorhaltigen Lithiumsalze. Die Bedeutung der Verbindung resultiert hauptsächlich aus ihrer außergewöhnlichen Leistung als Elektrolytsalz in Energiespeichersystemen, insbesondere Lithium-Ionen-Batterien, die tragbare Elektronik, Elektrofahrzeuge und Netzspeicheranwendungen antreiben. Das Hexafluorophosphat-Anion ([PF6]-) bietet eine optimale Balance von Eigenschaften, einschließlich moderater Lewis-Azidität, angemessener thermischer Stabilität und geeigneter Ionenleitfähigkeit in organischen Lösungsmittelsystemen.

Molekulare Struktur und Bindung

Molekulare Geometrie und elektronische Struktur

Das Lithiumhexafluorophosphat-Molekül besteht aus einem Lithium-Kation (Li+) und einem Hexafluorophosphat-Anion ([PF6]-). Nach der VSEPR-Theorie nimmt das Hexafluorophosphat-Anion eine perfekte oktaedrische Geometrie (Oh-Symmetrie) mit Phosphor als Zentralatom an. Das Phosphor-Atom zeigt sp3d2-Hybridisierung, mit sechs äquivalenten P-F-Bindungen, die in 90°-Winkeln zu benachbarten Fluoratomen angeordnet sind. Die Bindungslängen zwischen Phosphor- und Fluoratomen betragen etwa 1,58 Å, was mit Einfachbindungscharakter konsistent ist. Die elektronische Struktur weist eine formale Ladung von -1 auf dem gesamten [PF6]--Anion auf, wobei Phosphor im Oxidationszustand +5 und jedes Fluoratom im Oxidationszustand -1 vorliegt.

Chemische Bindung und zwischenmolekulare Kräfte

Die Bindung innerhalb des Hexafluorophosphat-Anions besteht primär aus kovalenten Wechselwirkungen zwischen Phosphor- und Fluoratomen, mit geschätzten Bindungsdissoziationsenergien von 490 kJ·mol-1. Das Lithium-Kation interagiert mit dem Anion durch starke elektrostatische Kräfte, charakterisiert durch eine Gitterenergie von etwa 850 kJ·mol-1. Im festen Zustand kristallisiert Lithiumhexafluorophosphat in einer Ionen-Gitterstruktur, wobei jedes Li+-Kation von mehreren [PF6]--Anionen umgeben ist. Die Verbindung zeigt einen signifikanten ionischen Charakter mit einem berechneten Dipolmoment von etwa 0,5 D für das Ionenpaar in der Gasphase. Van-der-Waals-Kräfte tragen zur Kristallpackung bei, wobei Fluoratome benachbarter Anionen durch schwache Dispersionskräfte interagieren.

Physikalische Eigenschaften

Phasenverhalten und thermodynamische Eigenschaften

Lithiumhexafluorophosphat liegt bei Raumtemperatur als weißes kristallines Pulver mit einer Dichte von 2,84 g·cm-3 vor. Die Verbindung schmilzt bei 200°C unter Zersetzung und verliert bei dieser Temperatur etwa 50% ihrer Masse. Thermische Analysen zeigen eine Schmelzwärme von 45 kJ·mol-1 und eine spezifische Wärmekapazität von 125 J·mol-1·K-1 bei 25°C. Die Kristallstruktur gehört zum kubischen Kristallsystem mit der Raumgruppe Fm3m und dem Gitterparameter a = 8,42 Å. Die Verbindung zeigt unter Standardbedingungen keine Polymorphie. Die Löslichkeit in Wasser übersteigt 150 g·L-1 bei 25°C, wobei die Auflösung hoch exotherm ist (ΔHsol = -65 kJ·mol-1).

Spektroskopische Eigenschaften

Die Infrarotspektroskopie von Lithiumhexafluorophosphat zeigt charakteristische Absorptionsbanden, die P-F-Streck-Schwingungen entsprechen. Die symmetrische Streckschwingung (ν1) erscheint bei 740 cm-1, während die asymmetrischen Streckschwingungen (ν3) bei 840 cm-1 und 558 cm-1 auftreten. Deformationsschwingungen (ν4) werden bei 470 cm-1 und 580 cm-1 beobachtet. 31P-NMR-Spektroskopie zeigt ein einzelnes Signal bei -145 ppm relativ zu 85% H3PO4, konsistent mit der symmetrischen oktaedrischen Umgebung des Phosphors. 19F-NMR zeigt ein Singulett bei -72 ppm, was auf äquivalente Fluoratome hinweist. 7Li-NMR demonstriert eine chemische Verschiebung von -1,0 ppm relativ zu wässriger LiCl-Lösung.

Chemische Eigenschaften und Reaktivität

Reaktionsmechanismen und Kinetik

Lithiumhexafluorophosphat zeigt eine moderate thermische Stabilität, unterliegt jedoch bei erhöhten Temperaturen einer Zersetzung. Die Zersetzung folgt einer Kinetik erster Ordnung mit einer Aktivierungsenergie von 120 kJ·mol-1. Hydrolytische Zersetzung stellt einen bedeutenden Reaktionsweg dar, der nahe 70°C beginnt, gemäß der Gleichung: LiPF6 + 4H2O → LiF + 5HF + H3PO4. Diese Hydrolysereaktion verläuft mit einer Geschwindigkeitskonstante von 3,2×10-4 s-1 bei 70°C in Gegenwart von Feuchtigkeit. Die Lewis-Azidität der Lithium-Ionen ermöglicht katalytische Aktivität in organischen Transformationen, insbesondere bei der Tetrahydropyranylierung von tertiären Alkoholen, wobei LiPF6 als Lewis-Säure-Katalysator mit Wechselfrequenzen von über 100 h-1 fungiert.

Säure-Base- und Redox-Eigenschaften

Das Hexafluorophosphat-Anion zeigt eine sehr schwache Basizität mit vernachlässigbarer Protonenaffinität. Die konjugierte Säure, Hexafluorophosphorsäure (HPF6), stellt eine Supersäure mit pKa < -15 dar. Lithiumhexafluorophosphat zeigt elektrochemische Stabilität innerhalb eines breiten Potentialfensters von 0,5 V bis 4,5 V gegenüber Li/Li+. Das Reduktionspotential des [PF6]--Anions liegt bei -0,2 V gegenüber der Standardwasserstoffelektrode. Die Oxidationsstabilität erstreckt sich bis zu +5,1 V gegenüber Li/Li+, was es für Hochspannungs-Batterieanwendungen geeignet macht. Die Verbindung bleibt unter neutralen und schwach sauren Bedingungen stabil, unterliegt jedoch in stark basischen Medien einer schnellen Zersetzung.

Synthese und Herstellungsmethoden

Laborsyntheserouten

Die Laborsynthese von Lithiumhexafluorophosphat verläuft typischerweise über die Reaktion von Phosphorpentachlorid mit Fluorwasserstoff in Gegenwart von Lithiumfluorid. Die ausgeglichene chemische Gleichung lautet: PCl5 + LiF + 5HF → LiPF6 + 5HCl. Diese Reaktion erfordert eine sorgfältige Temperaturkontrolle zwischen -30°C und 0°C, um eine Zersetzung zu verhindern. Anhydriger Fluorwasserstoff dient sowohl als Reaktant als auch als Lösungsmittel. Die Reaktion verläuft quantitativ mit Ausbeuten von über 95%, wenn unter streng wasserfreien Bedingungen durchgeführt. Die Reinigung umfasst Umkristallisation aus wasserfreiem Acetonitril oder Dimethylcarbonat, gefolgt von Trocknung im Vakuum bei 80°C für 24 Stunden. Alternative Laborrouten umfassen Metathesereaktionen zwischen Lithiumhalogeniden und Silberhexafluorophosphat oder direkte Fluorierung von Lithiumphosphat mit elementarem Fluor.

Industrielle Produktionsmethoden

Die industrielle Produktion von Lithiumhexafluorophosphat verwendet Durchflussreaktoren mit einer Kapazität von über 1000 Metertonnen pro Jahr. Der Herstellungsprozess nutzt hochreines Phosphorpentachlorid und anhydriden Fluorwasserstoff als primäre Einsatzstoffe. Die Reaktionsbedingungen werden bei -20°C bis 0°C unter Verwendung von mantelgekühlten Reaktoren mit effizienten Wärmetauschsystemen aufrechterhalten. Lithiumfluorid wird als Suspension in anhydridem Fluorwasserstoff zugesetzt. Der Prozess umfasst anspruchsvolle Reinigungsschritte wie fraktionierte Kristallisation, Lösungsmittelextraktion und Ultrafiltration, um Batteriequalität (>99,95%) zu erreichen. Große Hersteller implementieren rigorose Qualitätskontrollmaßnahmen mit einem Feuchtigkeitsgehalt unter 10 ppm und metallischen Verunreinigungen unter 1 ppm. Wirtschaftliche Überlegungen begünstigen die Großproduktion aufgrund erheblicher Kapitalinvestitionsanforderungen für den Umgang mit korrosiven Fluorverbindungen.

Analytische Methoden und Charakterisierung

Identifikation und Quantifizierung

Die qualitative Identifikation von Lithiumhexafluorophosphat verwendet Infrarotspektroskopie mit charakteristischen P-F-Streckschwingungen zwischen 740-840 cm-1. Die Röntgenbeugungsanalyse bestätigt die Kristallstruktur mit diagnostischen Peaks bei 2θ = 20,5°, 29,8° und 36,7° (Cu Kα-Strahlung). Die quantitative Analyse nutzt typischerweise Ionenchromatographie mit Leitfähigkeitsdetektion und erreicht Nachweisgrenzen von 0,1 mg·L-1 für sowohl Lithium- als auch Hexafluorophosphat-Ionen. Die Massenspektrometrie mit induktiv gekoppeltem Plasma bestimmt den Lithiumgehalt mit einer Präzision von ±0,5% und einer Genauigkeit von ±1,0%. Ionenselektive Elektroden ermöglichen eine schnelle Bestimmung von Fluoridverunreinigungen mit Nachweisgrenzen von 0,05 ppm.

Reinheitsbewertung und Qualitätskontrolle

Lithiumhexafluorophosphat in Batteriequalität muss strenge Reinheitsspezifikationen erfüllen, mit gesamten metallischen Verunreinigungen unter 5 ppm und Wassergehalt unter 10 ppm. Die Karl-Fischer-Titration bestimmt den Wassergehalt mit einer Präzision von ±1 ppm. Die Optische Emissionsspektroskopie mit induktiv gekoppeltem Plasma quantifiziert metallische Verunreinigungen einschließlich Eisen, Nickel, Kupfer und Calcium im Sub-ppm-Bereich. Chlorid- und Sulfatverunreinigungen werden durch Ionenchromatographie mit Grenzwerten von 2 ppm bzw. 5 ppm analysiert. Beschleunigte Stabilitätstests umfassen Lagerung bei 60°C und 80% relativer Luftfeuchtigkeit für 48 Stunden mit Annahmekriterien, die weniger als 0,5% Hydrolyse erfordern. Die elektrochemische Reinheit wird durch zyklische Voltammetrie bewertet, mit einem Oxidationsstrom unter 1 μA·cm-2 bei 4,5 V gegenüber Li/Li+.

Anwendungen und Verwendungen

Industrielle und kommerzielle Anwendungen

Lithiumhexafluorophosphat dient als primäres Elektrolytsalz in Lithium-Ionen-Batterien und macht etwa 70% des globalen Marktes für Lithiumbatterie-Elektrolyte aus. Lösungen von LiPF6 in Carbonat-Lösungsmittelgemischen (typischerweise Ethylencarbonat-Dimethylcarbonat-Diethylcarbonat-Mischungen) bieten Ionenleitfähigkeiten im Bereich von 8-12 mS·cm-1 bei Raumtemperatur. Die elektrochemische Stabilität der Verbindung ermöglicht einen Betrieb bei Spannungen bis zu 4,5 V, was sie für hoch-energiedichte Batteriesysteme geeignet macht. Zusätzliche Anwendungen umfassen den Einsatz als Lewis-Säure-Katalysator in der organischen Synthese, insbesondere für Schutz- und Entschutzreaktionen von Alkoholen und Carbonylverbindungen. Die Verbindung findet begrenzte Verwendung in elektrochemischen Kondensatoren und speziellen elektrochemischen Sensoren.

Forschungseinrichtungen und neue Anwendungen

Forschungseinrichtungen von Lithiumhexafluorophosphat erstrecken sich über die konventionelle Batterietechnologie hinaus auf neue Bereiche wie Festkörperelektrolyte, ionische Flüssigkeiten und elektrochemische Gassensoren. Untersuchungen konzentrieren sich auf die Verbesserung der thermischen Stabilität durch Additivchemie und die Entwicklung von Reinigungsmethoden für Ultrahochreinigungsanwendungen. Neue Elektrolytformulierungen, die LiPF6 mit fluorierten Lösungsmitteln kombinieren, zeigen verbesserte Sicherheitsmerkmale und erweiterte Betriebstemperaturbereiche (-60°C bis +100°C). Die Forschung konzentriert sich weiterhin auf die Stabilisierung von Grenzflächen zwischen LiPF6-basierten Elektrolyten und Hochspannungs-Kathodenmaterialien durch in situ-Bildung von Schutzoberflächenschichten. Die Verbindung dient als Modellsystem zum Studium von Ionenpaarung und Solvatationsphänomenen in aprotischen Lösungsmitteln unter Verwendung fortgeschrittener spektroskopischer Techniken.

Historische Entwicklung und Entdeckung

Das Hexafluorophosphat-Anion wurde erstmals in den 1950er Jahren in der wissenschaftlichen Literatur im Rahmen breiterer Untersuchungen zur Fluorchemie berichtet. Frühe Synthesemethoden umfassten die direkte Fluorierung von Phosphorverbindungen mit elementarem Fluor. Der elektrochemische Nutzen von Lithiumhexafluorophosphat entstand in den 1970er Jahren mit der Entwicklung von Primärlithiumbatterien. Die kommerzielle Einführung beschleunigte sich dramatisch nach der Kommerzialisierung von Lithium-Ionen-Batterien durch die Sony Corporation im Jahr 1991. Prozessverbesserungen in den 1990er Jahren konzentrierten sich auf die Erhöhung der Reinheit und die Senkung der Produktionskosten. Das frühe 21. Jahrhundert erlebte bedeutende Fortschritte im Verständnis von Zersetzungsmechanismen und Stabilisierungsstrategien, insbesondere für Hochtemperaturanwendungen. Kontinuierliche Prozessoptimierung hat Lithiumhexafluorophosphat trotz laufender Forschung an alternativen Materialien als dominierendes Elektrolytsalz etabliert.

Schlussfolgerung

Lithiumhexafluorophosphat stellt eine kritisch wichtige Verbindung in der modernen Elektrochemie dar, insbesondere in Energiespeicheranwendungen. Die einzigartige Kombination von Eigenschaften der Verbindung, einschließlich hoher Löslichkeit in organischen Lösungsmitteln, geeigneter Ionenleitfähigkeit und ausreichender elektrochemischer Stabilität, hat sie zum Elektrolytsalz der Wahl für kommerzielle Lithium-Ionen-Batterien gemacht. Herausforderungen bei der Verbesserung der thermischen Stabilität und der Reduzierung der Empfindlichkeit gegenüber Feuchtigkeit bleiben bestehen und treiben laufende Forschung zu Stabilisierungsstrategien und alternativen Salzen an. Zukünftige Entwicklungen werden sich voraussichtlich auf Reinigungstechnologien für Ultrahochreinigungsanwendungen, Formulierungsoptimierung für Extremtemperaturen und Kompatibilität mit Elektrodenmaterialien der nächsten Generation konzentrieren. Die grundlegende Chemie von Lithiumhexafluorophosphat liefert weiterhin wertvolle Einblicke in Ionen-Solvatation, Grenzflächenphänomene und elektrochemische Prozesse in nichtwässrigen Systemen.

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Die Datenbank enthält Schmelzpunkte, Siedepunkte, Dichten und alternative Namen, die aus verschiedenen chemischen Quellen gesammelt wurden.

Was sind zusammengesetzte Eigenschaften?

Zu den Eigenschaften chemischer Verbindungen gehören physikalische Merkmale wie Schmelzpunkt, Siedepunkt und Dichte, die für die Identifizierung und Anwendung von Chemikalien wichtig sind. Alternative Namen helfen dabei, dieselbe Verbindung zu identifizieren, wenn auf sie durch unterschiedliche Namenskonventionen verwiesen wird.

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