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Eigenschaften von TlC2H3O2

Eigenschaften von TlC2H3O2 (Thallusacetat):

Name der VerbindungThallusacetat
Chemische FormelTlC2H3O2
Molare Masse263.42732 g/mol

Chemische Struktur
TlC2H3O2 (Thallusacetat) - Chemische Struktur
Lewis-Struktur
3D-Molekülstruktur
Physikalische Eigenschaften
Löslichkeitlöslich

Elementare Zusammensetzung von TlC2H3O2
ElementSymbolAtomgewichtAtomeMassenprozent
ThalliumTl204.3833177.5862
KohlenstoffC12.010729.1188
WasserstoffH1.0079431.1479
SauerstoffO15.9994212.1471
MassenprozentzusammensetzungAtomprozentzusammensetzung
Tl: 77.59%C: 9.12%H: 1.15%O: 12.15%
Tl Thallium (77.59%)
C Kohlenstoff (9.12%)
H Wasserstoff (1.15%)
O Sauerstoff (12.15%)
Tl: 12.50%C: 25.00%H: 37.50%O: 25.00%
Tl Thallium (12.50%)
C Kohlenstoff (25.00%)
H Wasserstoff (37.50%)
O Sauerstoff (25.00%)
Massenprozentzusammensetzung
Tl: 77.59%C: 9.12%H: 1.15%O: 12.15%
Tl Thallium (77.59%)
C Kohlenstoff (9.12%)
H Wasserstoff (1.15%)
O Sauerstoff (12.15%)
Atomprozentzusammensetzung
Tl: 12.50%C: 25.00%H: 37.50%O: 25.00%
Tl Thallium (12.50%)
C Kohlenstoff (25.00%)
H Wasserstoff (37.50%)
O Sauerstoff (25.00%)
Kennungen
CAS-Nummer563-68-8
LÄCHELNCC(=O)[O-].[Tl+]
Hill-FormelC2H3O2Tl

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FormelZusammengesetzter Name
C3H2O4Tl2Thallusmalonat
C4H2O6Tl2Clerici-Lösung

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Thallium(I)-acetat (C₂H₃O₂Tl): Chemische Verbindung

Wissenschaftlicher Übersichtsartikel | Chemie-Referenzreihe

Zusammenfassung

Thallium(I)-acetat, systematisch benannt als Thallium(I)-acetat mit der Summenformel C₂H₃O₂Tl und einem Molekulargewicht von 263,43 g·mol⁻¹, stellt ein bedeutendes anorganisches Salz des Thalliums im +1-Oxidationszustand dar. Diese kristalline Verbindung weist eine hohe Löslichkeit in wässrigen Medien auf und zeigt eine charakteristische magnetische Suszeptibilität von -69,0 × 10⁻⁶ cm³·mol⁻¹. Die Verbindung zeigt eine erhebliche Toxizität mit dokumentierten LD₅₀-Werten von 35 mg·kg⁻¹ bei Mäusen und 41,3 mg·kg⁻¹ bei Ratten durch orale Verabreichung. Thallium(I)-acetat findet spezialisierte Anwendungen in der chemischen Forschung und in industriellen Prozessen, insbesondere bei der selektiven Kristallisation und als Vorläufer für andere Thalliumverbindungen. Sein chemisches Verhalten ist durch die ionische Natur der Thallium-Acetat-Bindung und die relativ weiche Lewis-Azidität des Tl⁺-Kations gekennzeichnet.

Einleitung

Thallium(I)-acetat, formal als Thallium(I)-acetat bekannt, stellt ein wichtiges Mitglied der Thallium(I)-carboxylat-Familie dar. Diese anorganische Verbindung mit der chemischen Formel TlCH₃COO oder C₂H₃O₂Tl nimmt aufgrund der besonderen Eigenschaften von Thallium in seinem +1-Oxidationszustand eine einzigartige Stellung in der Koordinationschemie ein. Die Verbindung wurde erstmals im späten 19. Jahrhundert nach der Entdeckung des Thalliums durch Sir William Crookes im Jahr 1861 synthetisiert. Thallium(I)-acetat dient als wertvolles Reagenz in der synthetischen Chemie, insbesondere für die Herstellung anderer Thalliumverbindungen und als Quelle von Tl⁺-Ionen in verschiedenen chemischen Prozessen. Die Toxizität der Verbindung, die mit anderen löslichen Thalliumsalzen vergleichbar ist, erfordert sorgfältige Handhabungsverfahren in Labor- und Industrieumgebungen.

Molekularstruktur und Bindung

Molekulare Geometrie und elektronische Struktur

Thallium(I)-acetat kristallisiert in einem orthorhombischen Kristallsystem mit der Raumgruppe Pnma. Die Molekularstruktur besteht aus diskreten Tl⁺-Kationen und Acetat-Anionen, die in einer geschichteten Konfiguration angeordnet sind. Das Thalliumion weist eine Koordinationszahl von sechs auf und bildet Bindungen mit Sauerstoffatomen von sechs verschiedenen Acetatgruppen in einer verzerrt oktaedrischen Geometrie. Die Tl-O-Bindungsabstände reichen von 2,70 bis 2,90 Å, deutlich länger als typische Metall-Sauerstoff-Bindungen aufgrund des großen Ionenradius von Tl⁺ (164 pm). Die Acetat-Anionen behalten ihre planare Konfiguration bei, mit C-O-Bindungslängen von etwa 1,26 Å für die C=O-Bindung und 1,31 Å für die C-O-Bindung. Die elektronische Struktur zeigt einen überwiegend ionischen Charakter mit einem teilweisen kovalenten Beitrag, wie durch spektroskopische Studien und computergestützte Analysen belegt wird.

Chemische Bindung und intermolekulare Kräfte

Die Bindung in Thallium(I)-acetat ist primär ionisch, wobei elektrostatische Wechselwirkungen zwischen Tl⁺-Kationen und Acetat-Anionen die Kristallstruktur dominieren. Die Acetat-Ionen gehen Wasserstoffbrückenbindungen zwischen ihren Sauerstoffatomen und benachbarten Molekülen ein, was zur Stabilität des Kristallgitters beiträgt. Die Verbindung weist in Lösung ein Dipolmoment von etwa 3,2 D auf, was der Ladungstrennung zwischen dem Thalliumkation und dem Acetatanion entspricht. Van-der-Waals-Kräfte zwischen Methylgruppen benachbarter Acetationen bieten zusätzliche Stabilisierung für die Kristallstruktur. Die intermolekularen Kräfte resultieren in einer relativ hohen Gitterenergie von 650 kJ·mol⁻¹, was mit dem beobachteten Schmelzpunkt und den Löslichkeitseigenschaften der Verbindung übereinstimmt.

Physikalische Eigenschaften

Phasenverhalten und thermodynamische Eigenschaften

Thallium(I)-acetat bildet weiße kristalline Nadeln oder Platten mit einem charakteristischen Essiggeruch. Die Verbindung schmilzt bei 131 °C unter Zersetzung und unterliegt einem thermischen Abbau zu Thallium(I)-oxid und Aceton. Die Dichte von kristallinem Thallium(I)-acetat beträgt bei 25 °C 3,68 g·cm⁻³, was der hohen Atommasse von Thallium entspricht. Die spezifische Wärmekapazität bei konstantem Druck beträgt 125 J·mol⁻¹·K⁻¹, während die Bildungsenthalpie -425 kJ·mol⁻¹ misst. Die Verbindung sublimiert bei erhöhten Temperaturen (über 200 °C) unter vermindertem Druck. Thallium(I)-acetat zeigt eine hohe Löslichkeit in Wasser (etwa 50 g pro 100 mL bei 20 °C) und eine mäßige Löslichkeit in polaren organischen Lösungsmitteln, einschließlich Ethanol und Methanol. Der Brechungsindex des kristallinen Materials beträgt 1,55, typisch für ionische Verbindungen mit ähnlichen elektronischen Eigenschaften.

Spektroskopische Eigenschaften

Die Infrarotspektroskopie von Thallium(I)-acetat zeigt charakteristische Absorptionsbanden bei 1560 cm⁻¹ (antisymmetrische COO⁻-Streckschwingung), 1415 cm⁻¹ (symmetrische COO⁻-Streckschwingung) und 1045 cm⁻¹ (C-C-Streckschwingung). Die Trennung zwischen antisymmetrischen und symmetrischen Streckschwingungen (Δν = 145 cm⁻¹) deutet auf einen überwiegend ionischen Charakter in der Tl-O-Bindung hin. Die Protonen-NMR-Spektroskopie in deuteriertem Wasser zeigt ein Singulett bei δ 1,90 ppm, das den Methylprotonen der Acetatgruppe entspricht. Die Kohlenstoff-13-NMR zeigt Signale bei δ 24,5 ppm (Methylkohlenstoff) und δ 181,2 ppm (Carbonylkohlenstoff). Die elektronische Absorptionsspektroskopie zeigt keine signifikante Absorption im sichtbaren Bereich, was mit dem weißen Erscheinungsbild der Verbindung übereinstimmt, wobei schwache Charge-Transfer-Banden im ultravioletten Bereich unter 300 nm auftreten.

Chemische Eigenschaften und Reaktivität

Reaktionsmechanismen und Kinetik

Thallium(I)-acetat unterliegt in wässriger Lösung einer Hydrolyse mit einer Geschwindigkeitskonstante von 2,3 × 10⁻⁴ s⁻¹ bei 25 °C, wobei Thallium(I)-hydroxid und Essigsäure entstehen. Die Verbindung zeigt Redox-Reaktivität und wird durch starke Oxidationsmittel wie Kaliumpermanganat oder Chlorwasser zu Thallium(III)-Spezies oxidiert. Die Reaktion mit Schwefelwasserstoff fällt schwarzes Thallium(I)-sulfid mit einem Löslichkeitsprodukt Ksp von 5 × 10⁻²¹ aus. Thallium(I)-acetat geht Metathesereaktionen mit Halogenidsalzen ein und bildet die entsprechenden Thallium(I)-halogenide. Die Austauschkinetik der Acetatliganden folgt einem dissoziativen Mechanismus mit einer Aktivierungsenergie von 65 kJ·mol⁻¹. Der thermische Abbau folgt einer Kinetik erster Ordnung mit einer Aktivierungsenergie von 120 kJ·mol⁻¹, wobei primär Thallium(I)-oxid und Aceton als Zersetzungsprodukte entstehen.

Säure-Base- und Redox-Eigenschaften

Das Acetation in Thallium(I)-acetat zeigt eine schwache Basizität mit einem pKa der konjugierten Säure von 4,76, identisch mit Essigsäure. Das Tl⁺/Tl-Redoxpaar hat ein Standardreduktionspotential von -0,336 V gegenüber der Standardwasserstoffelektrode, was auf eine mäßige Reduktionsfähigkeit hindeutet. Die Verbindung fungiert als schwache Lewis-Säure und bildet Addukte mit Donorlösungsmitteln wie Dimethylsulfoxid und Pyridin. In alkalischen Lösungen zeigt Thallium(I)-acetat eine erhöhte Stabilität gegen Oxidation im Vergleich zu sauren Bedingungen. Die Verbindung puffert effektiv im pH-Bereich 3,8-5,8 aufgrund des Acetat/Essigsäure-Gleichgewichts. Elektrochemische Studien zeigen reversible Ein-Elektronen-Oxidationswellen bei +0,85 V gegenüber SCE in Acetonitril-Lösungen.

Synthese und Herstellungsmethoden

Laborsyntheserouten

Die gebräuchlichste Laborsynthese beinhaltet die Reaktion von Thallium(I)-carbonat mit Essigsäure. Thallium(I)-carbonat (25,0 g, 0,055 mol) wird in destilliertem Wasser (100 mL) suspendiert und unter kontinuierlichem Rühren mit Eisessig (6,6 mL, 0,115 mol) versetzt. Die Reaktion verläuft bei Raumtemperatur unter Entwicklung von Kohlendioxid. Nach vollständiger Gasentwicklung wird die Lösung filtriert, um unlösliche Verunreinigungen zu entfernen, und bei 40 °C unter vermindertem Druck eingeengt. Die Kristallisation erfolgt beim Abkühlen auf 0 °C und ergibt farblose Kristalle von Thallium(I)-acetat mit typischen Ausbeuten von 85-90 %. Alternative Syntheserouten umfassen die direkte Neutralisation von Thallium(I)-hydroxid mit Essigsäure oder Metathesereaktionen zwischen Thallium(I)-sulfat und Bariumacetat. Das Produkt wird typischerweise durch Umkristallisation aus Ethanol/Wasser-Gemischen gereinigt und unter Vakuum bei 60 °C für 24 Stunden getrocknet.

Analytische Methoden und Charakterisierung

Identifikation und Quantifizierung

Die qualitative Identifikation von Thallium(I)-acetat wird durch den charakteristischen grünen Flammentest für Thalliumverbindungen mit Emissionslinien bei 535,0 nm und 377,6 nm erreicht. Die quantitative Bestimmung erfolgt mittels Atomabsorptionsspektroskopie bei 276,8 nm mit einer Nachweisgrenze von 0,1 μg·mL⁻¹. Die gravimetrische Analyse durch Fällung als Thallium(I)-chromat ermöglicht eine genaue Bestimmung mit einem relativen Fehler von weniger als 0,5 %. Die Ionenchromatographie mit Leitfähigkeitsdetektion ermöglicht die simultane Quantifizierung von Tl⁺- und Acetationen mit Trennung an einer Dionex IonPac CS12A-Säule unter Verwendung von Methansulfonsäure als Eluent. Die Röntgenbeugungsanalyse bestätigt die Kristallstruktur mit charakteristischen Reflexen bei d-Werten von 4,25 Å, 3,68 Å und 2,95 Å.

Reinheitsbewertung und Qualitätskontrolle

Die Reinheitsbewertung umfasst typischerweise die potentiometrische Titration mit Standard-Natriumhydroxidlösung zur Bestimmung des Acetatgehalts und die komplexometrische Titration mit EDTA zur Thalliumquantifizierung. Häufige Verunreinigungen umfassen Thallium(III)-Spezies, die spektrophotometrisch bei 240 nm nachgewiesen werden (ε = 4,3 × 10³ M⁻¹·cm⁻¹), und Wassergehalt, bestimmt durch Karl-Fischer-Titration. Industrielles Material muss weniger als 0,5 % Thallium(III)-Verunreinigungen und weniger als 0,1 % Schwermetallkontaminanten enthalten. Die Verbindung ist hygroskopisch und muss in Exsikkatoren mit Phosphorpentoxid gelagert werden. Stabilitätsstudien zeigen keine signifikante Zersetzung bei Lagerung unter Argonatmosphäre bei Raumtemperatur für Zeiträume von bis zu 12 Monaten.

Anwendungen und Verwendungen

Industrielle und kommerzielle Anwendungen

Thallium(I)-acetat dient als Vorläufer bei der Herstellung anderer Thalliumverbindungen, insbesondere Thallium(I)-iodid für Infrarot-Optikgeräte und Strahlungsdetektoren. Die Verbindung findet Anwendung bei der Produktion von Glas mit hohem Brechungsindex und speziellen optischen Eigenschaften. In der organischen Synthese fungiert Thallium(I)-acetat als Reagenz für die Herstellung von Organothalliumverbindungen und als Katalysator bei bestimmten Oxidationsreaktionen. Die hohe Dichte der Verbindung macht sie nützlich für Dichtegradienten-Zentrifugationstechniken bei biologischen Trennungen. Der industrielle Verbrauch bleibt aufgrund von Toxizitätsbedenken begrenzt, mit einer geschätzten globalen Jahresproduktion von 5-10 Tonnen primär für spezialisierte chemische Anwendungen.

Historische Entwicklung und Entdeckung

Die Chemie der Thalliumverbindungen entwickelte sich schnell nach Crookes' Entdeckung des Elements im Jahr 1861. Thallium(I)-acetat wurde erstmals 1862 von Lamy durch die Reaktion von Thalliummetall mit Essigsäure hergestellt. Frühe Untersuchungen konzentrierten sich auf die Toxizität der Verbindung und den charakteristischen grünen Flammentest. Die Kristallstruktur wurde 1935 mittels Röntgenbeugungstechniken bestimmt, was die ionische Natur und Koordinationsgeometrie aufdeckte. Während der Mitte des 20. Jahrhunderts erweiterte sich die Forschung auf die spektroskopischen Eigenschaften und Reaktionsmechanismen der Verbindung. Sicherheitsvorschriften, die in den 1970er Jahren implementiert wurden, schränkten die Handhabung und Anwendungen aufgrund der Anerkennung der extremen Toxizität von Thallium erheblich ein. Jüngste Forschung hat das Potenzial der Verbindung in der Materialwissenschaft und als Vorläufer für supraleitende Materialien untersucht.

Schlussfolgerung

Thallium(I)-acetat stellt eine chemisch bedeutende Verbindung dar, die die einzigartigen Eigenschaften von Thallium im +1-Oxidationszustand veranschaulicht. Sein ionischer Charakter, die distinctive Koordinationsgeometrie und Reaktivitätsmuster bieten wertvolle Einblicke in die Chemie schwerer Hauptgruppenelemente. Die physikalischen Eigenschaften der Verbindung, insbesondere ihre hohe Dichte und Löslichkeitseigenschaften, machen sie trotz Toxizitätsbedenken für spezialisierte Anwendungen nützlich. Laufende Forschung untersucht weiterhin potenzielle Anwendungen in der Materialwissenschaft und als synthetisches Reagenz. Zukünftige Untersuchungen könnten sich auf die Entwicklung sicherer Handhabungsprotokolle und die Erforschung des Verhaltens der Verbindung unter extremen Bedingungen von Temperatur und Druck konzentrieren.

Datenbank mit Eigenschaften chemischer Verbindungen

Diese Datenbank enthält physikalische Eigenschaften und alternative Namen für Tausende chemischer Verbindungen. Für die chemische Formel können Sie nutzen:
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Beispiele: H2O, CO2, CH4, NH3, NaCl, CaCO3, H2SO4, C6H12O6, Wasser, Kohlendioxid, Methan, Ammoniak, Natriumchlorid, Kalziumkarbonat, Schwefelsäure, Glucose.

Die Datenbank enthält Schmelzpunkte, Siedepunkte, Dichten und alternative Namen, die aus verschiedenen chemischen Quellen gesammelt wurden.

Was sind zusammengesetzte Eigenschaften?

Zu den Eigenschaften chemischer Verbindungen gehören physikalische Merkmale wie Schmelzpunkt, Siedepunkt und Dichte, die für die Identifizierung und Anwendung von Chemikalien wichtig sind. Alternative Namen helfen dabei, dieselbe Verbindung zu identifizieren, wenn auf sie durch unterschiedliche Namenskonventionen verwiesen wird.

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