Eigenschaften von Gallium acetate (Ga(CH3COO)3):
Elementare Zusammensetzung von Ga(CH3COO)3
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Galliumacetat (Unbekannt): Chemische VerbindungWissenschaftlicher Übersichtsartikel | Chemie Referenzserie
ZusammenfassungGalliumacetat, systematisch als Gallium(III)-triacetat mit der Molekülformel Ga(CH3COO)3 und einer molaren Masse von 246,85 g·mol-1 bezeichnet, stellt eine wichtige Koordinationsverbindung in der Galliumchemie dar. Dieser weiße kristalline Feststoff weist eine Dichte von 1,57 g·cm-3 auf und zersetzt sich beim Erhitzen, anstatt zu schmelzen. Die Verbindung zeigt eine moderate Wasserlöslichkeit und dient als vielseitiger Vorläufer für ultrareine Materialien, Katalysatoren und nanoskalige Verbindungen. Galliumacetat findet Anwendungen in der Materialwissenschaft und in industriellen Prozessen, insbesondere als potenzielle Alternative zu traditionellen Enteisungsmitteln. Seine Molekularstruktur weist Gallium im Oxidationszustand +3 auf, das an drei Acetatliganden koordiniert ist und so einen Komplex mit besonderen chemischen und physikalischen Eigenschaften bildet. EinführungGalliumacetat gehört zur Klasse der Metallcarboxylate, speziell der Gallium(III)-carboxylate, die eine bedeutende Stellung in der anorganischen und Materialchemie einnehmen. Die Verbindung mit der CAS-Registrierungsnummer 2571-06-4 dient als wichtiger synthetischer Vorläufer und industrielles Material. Galliumacetat veranschaulicht die Koordinationschemie von Gallium(III), einem Nachübergangsmetall, das vorwiegend Verbindungen im Oxidationszustand +3 mit Sauerstoffdonorliganden bildet. Der Acetatligand, ein vielseitiger Sauerstoffdonor mit mittlerer Feldstärke, bildet stabile Komplexe mit Gallium, die die Lücke zwischen rein anorganischer und organometallischer Chemie schließen. Diese Verbindung hat Aufmerksamkeit für ihre potenziellen Anwendungen in der Materialsynthese und in industriellen Prozessen erregt, insbesondere da Forscher nach Alternativen zu konventionellen Verbindungen mit verbessertem Umweltprofil suchen. Molekularstruktur und BindungMolekulare Geometrie und elektronische StrukturGalliumacetat weist eine Molekularstruktur auf, bei der das Gallium(III)-Zentrum mit der Elektronenkonfiguration [Ar]3d104s04p0 an drei Acetatliganden koordiniert. Die Acetationen (CH3COO-) fungieren über ihre Sauerstoffatome als zweizähnige Liganden und bilden typischerweise im Festkörper Brückenkoordinationsmodi. Das Galliumatom zeigt eine sp3d2-Hybridisierung, was zu einer oktaedrischen Koordinationsgeometrie um das Metallzentrum führt. Die Bindungswinkel am Gallium betragen für cis-Wechselwirkungen etwa 90° und für trans-Anordnungen 180°, was mit einer oktaedrischen Koordination übereinstimmt. Die Ga-O-Bindungslängen liegen typischerweise zwischen 1,95 und 2,05 Å, wie durch Röntgenstrukturanalysen ähnlicher Galliumcarboxylate bestimmt wurde. Die elektronische Struktur zeigt eine Ladungsverteilung, bei der die formale positive Ladung auf Gallium(III) teilweise durch Elektronenspende von den Sauerstoffatomen der Acetatliganden ausgeglichen wird. Chemische Bindung und intermolekulare KräfteDie chemische Bindung in Galliumacetat besteht hauptsächlich aus koordinativen kovalenten Bindungen zwischen Gallium und den Sauerstoffatomen der Acetatliganden. Diese Bindungen weisen einen teilweise ionischen Charakter aufgrund des signifikanten Elektronegativitätsunterschieds zwischen Gallium (1,81) und Sauerstoff (3,44) auf. Die Acetatliganden zeigen Resonanz zwischen zwei äquivalenten Sauerstoffatomen, was eine symmetrische Bindung an Metallzentren ermöglicht. Zu den intermolekularen Kräften gehören Wasserstoffbrückenbindungen zwischen Acetatsauerstoffatomen und allen im Kristallgitter vorhandenen Wassermolekülen, van-der-Waals-Wechselwirkungen zwischen Methylgruppen und Dipol-Dipol-Wechselwirkungen. Die Verbindung zeigt eine moderate Polarität mit einem berechneten Dipolmoment von etwa 3,5 Debye, das hauptsächlich aus der asymmetrischen Verteilung der Sauerstoffatome um das Galliumzentrum resultiert. Die Kristallpackung zeigt Schichtstrukturen, die durch diese intermolekularen Kräfte stabilisiert werden. Physikalische EigenschaftenPhasenverhalten und thermodynamische EigenschaftenGalliumacetat liegt bei Raumtemperatur als weißes kristallines Festmaterial vor. Die Verbindung zeigt keinen konventionellen Schmelzpunkt, sondern unterliegt einer Zersetzung bei erhöhten Temperaturen, die etwa bei 70 °C beginnt. Dieser Zersetzungsweg führt zur Bildung von Galliumoxid (Ga2O3) und verschiedenen flüchtigen organischen Produkten. Die Dichte von Galliumacetat beträgt 1,57 g·cm-3 bei 25 °C. Die Verbindung zeigt eine moderate Löslichkeit in Wasser von etwa 5-10 g pro 100 mL bei Raumtemperatur, wobei die Löslichkeit mit der Temperatur zunimmt. In organischen Lösungsmitteln zeigt Galliumacetat eine variable Löslichkeit: hochlöslich in polaren aprotischen Lösungsmitteln wie Dimethylformamid und Dimethylsulfoxid, mäßig löslich in Alkoholen und schlecht löslich in unpolaren Lösungsmitteln wie Hexan und Toluol. Der Brechungsindex von kristallinem Galliumacetat beträgt 1,52 bei einer Wellenlänge von 589 nm. Die Werte der spezifischen Wärmekapazität liegen im Festkörper zwischen 1,2 und 1,5 J·g-1·K-1. Spektroskopische EigenschaftenDie Infrarotspektroskopie von Galliumacetat zeigt charakteristische Schwingungsmoden, die sowohl Acetatliganden als auch Gallium-Sauerstoff-Bindungen entsprechen. Die asymmetrische COO-Streckschwingung erscheint bei 1560-1580 cm-1, während die symmetrische COO-Streckschwingung bei 1410-1430 cm-1 auftritt. Die Trennung zwischen diesen Banden (Δν ≈ 150 cm-1) deutet auf eine brückenbildende Koordination der Acetatliganden am Metallzentrum hin. Ga-O-Streckschwingungen erscheinen im Bereich von 450-550 cm-1. Die Kernspinresonanzspektroskopie zeigt charakteristische Signale: 1H-NMR zeigt ein Singulett bei δ 2,0 ppm für die Methylprotonen der Acetatliganden, während 13C-NMR Signale bei δ 25,5 ppm für den Methylkohlenstoff und δ 185,0 ppm für den Carbonylkohlenstoff aufweist. Die UV-Vis-Spektroskopie zeigt schwache Absorptionsbanden im Bereich von 250-300 nm, die Ligand-Metall-Ladungstransferübergängen entsprechen. Die massenspektrometrische Analyse zeigt Fragmentierungsmuster mit Peaks bei m/z 247 [M+H]+, 229 [M-OH]+ und 187 [Ga(OAc)2]+. Chemische Eigenschaften und ReaktivitätReaktionsmechanismen und KinetikGalliumacetat zeigt eine Reaktivität, die für Metallcarboxylate typisch ist, und nimmt an Ligandenaustauschreaktionen, Hydrolyse und thermischer Zersetzung teil. Die Verbindung unterliegt einer Hydrolyse in wässriger Lösung mit einer Geschwindigkeitskonstante von etwa 2,3 × 10-4 s-1 bei 25 °C, wobei Galliumhydroxid und Essigsäure entstehen. Die thermische Zersetzung folgt einer Kinetik erster Ordnung mit einer Aktivierungsenergie von 85 kJ·mol-1, beginnt bei 70 °C und verläuft über intermediäre basische Acetatspezies, bevor sich Galliumoxid bildet. Ligandenaustauschreaktionen mit stärker koordinierenden Liganden wie Acetylacetonat oder Halogeniden verlaufen schnell bei Raumtemperatur mit Geschwindigkeitskonstanten zweiter Ordnung in der Größenordnung von 10-2 M-1·s-1. Die Verbindung wirkt als Lewis-Säure-Katalysator in verschiedenen organischen Transformationen, einschließlich Veresterungs- und Aldolkondensationsreaktionen, mit Wechselfrequenzen von bis zu 50 h-1 unter optimierten Bedingungen. Säure-Base- und Redox-EigenschaftenGalliumacetat fungiert als schwache Lewis-Säure mit einer effektiven Aciditätskonstante pKa ≈ 4,5 in wässriger Lösung. Die Verbindung hydrolysiert in Wasser gemäß dem Gleichgewicht: Ga(OAc)3 + H2O ⇌ Ga(OAc)2(OH) + HOAc, mit einer Gleichgewichtskonstanten Keq = 3,2 × 10-5 M. In Bezug auf das Redoxverhalten ist Galliumacetat relativ stabil mit einem Standardreduktionspotential E° = -0,65 V für das Ga3+/Ga-Paar in acetathaltigen Lösungen. Die Verbindung unterliegt unter Umgebungsbedingungen keiner einfachen Oxidation oder Reduktion, kann aber an Redoxreaktionen mit starken Reduktionsmitteln bei erhöhten Temperaturen teilnehmen. Eine Pufferkapazität existiert im pH-Bereich 3,5-5,5 aufgrund des Essigsäure/Acetat-Gleichgewichts, das während der Hydrolyse entsteht. Die Verbindung bleibt unter neutralen und schwach sauren Bedingungen stabil, zersetzt sich jedoch in stark sauren (pH < 2) oder basischen (pH > 9) Umgebungen. Synthese und HerstellungsmethodenLaborsyntheseroutenDie gebräuchlichste Laborsynthese von Galliumacetat beinhaltet die Neutralisationsreaktion zwischen Galliumoxid (Ga2O3) und Essigsäure. Diese Reaktion verläuft gemäß der stöchiometrischen Gleichung: Ga2O3 + 6CH3COOH → 2Ga(CH3COO)3 + 3H2O. Die Reaktion verwendet typischerweise Eisessig sowohl als Reaktant als auch als Lösungsmittel und wird unter Rückflussbedingungen bei 118 °C für 12-24 Stunden durchgeführt. Nach Abschluss kristallisiert das Produkt beim Abkühlen und Verdampfen von überschüssiger Essigsäure aus und ergibt weißes kristallines Material mit typischen Ausbeuten von 85-90%. Alternative Syntheserouten umfassen die Reaktion von Galliumhydroxid mit Essigsäure: Ga(OH)3 + 3CH3COOH → Ga(CH3COO)3 + 3H2O, die bei Raumtemperatur unter heftiger Gasentwicklung verläuft. Eine dritte Methode beinhaltet die direkte Reaktion von Galliummetall mit Essigsäure unter Rückflussbedingungen, die mehrere Wochen zur Vollendung benötigt, aber ein hochreines Produkt liefert. Die Reinigung umfasst typischerweise Umkristallisation aus Essigsäure/Wasser-Gemischen oder Sublimation unter vermindertem Druck. Analytische Methoden und CharakterisierungIdentifikation und QuantifizierungFür die Identifikation von Galliumacetat werden mehrere analytische Techniken eingesetzt. Die Röntgenbeugung bietet eine definitive Kristallstrukturidentifikation mit charakteristischen d-Abständen bei 8,7 Å, 5,2 Å und 4,3 Å. Die Elementaranalyse bestätigt die Zusammensetzung mit den erwarteten Werten: C 29,21 %, H 3,67 %, O 38,92 %, Ga 28,20 %. Die thermogravimetrische Analyse zeigt charakteristische Gewichtsverlustmuster, die Zersetzungsschritten entsprechen. Die quantitative Analyse verwendet komplexometrische Titration mit EDTA nach saurer Zersetzung, mit Nachweisgrenzen von 0,1 mg·mL-1 und einer relativen Standardabweichung von 1,2 %. Hochleistungsflüssigkeitschromatographie-Methoden ermöglichen die Trennung und Quantifizierung von Galliumacetat von möglichen Verunreinigungen unter Verwendung von C18-Reversed-Phase-Säulen mit Acetonitril/Wasser-Mobilphasen, die 0,1 % Trifluoressigsäure enthalten. Die Atomabsorptionsspektroskopie ermöglicht die Galliumquantifizierung mit Nachweisgrenzen von 0,05 μg·mL-1 und einem linearen Bereich bis zu 20 μg·mL-1. Reinheitsbewertung und QualitätskontrolleDie Reinheitsbewertung von Galliumacetat umfasst typischerweise die Bestimmung des Galliumgehalts durch EDTA-Titration und des Acetatgehalts durch Säure-Base-Titration nach Zersetzung. Akzeptable Reinheitsgrade spezifizieren einen minimalen Galliumgehalt von 28,0 % und einen Acetatgehalt von 71,5 %. Häufige Verunreinigungen umfassen basische Galliumacetate (Hydrolyseprodukte), Galliumoxid und Essigsäure. Die Wasserbestimmung durch Karl-Fischer-Titration sollte 0,5 % für Analysenreinematerial nicht überschreiten. Schwermetallverunreinigungen, bestimmt durch Atomabsorptionsspektroskopie, müssen unter 10 ppm bleiben. Chlorid- und Sulfatverunreinigungen, nachgewiesen durch Ionenchromatographie, haben Spezifikationsgrenzen von 50 ppm bzw. 100 ppm. Stabilitätstests zeigen, dass Galliumacetat mindestens 24 Monate stabil bleibt, wenn es in luftdichten Behältern vor Feuchtigkeit geschützt bei Raumtemperatur gelagert wird. Beschleunigte Stabilitätstests bei 40 °C und 75 % relativer Luftfeuchtigkeit zeigen nach 3 Monaten keine signifikante Zersetzung. Anwendungen und VerwendungenIndustrielle und kommerzielle AnwendungenGalliumacetat dient mehreren industriellen Anwendungen, primär als Vorläufer für andere Galliumverbindungen und Materialien. Die Verbindung fungiert als Katalysator in der organischen Synthese, insbesondere für Veresterungs- und Umesterungsreaktionen, und bietet Vorteile gegenüber konventionellen Säurekatalysatoren in Bezug auf Selektivität und Wiederverwendbarkeit. In der Materialwissenschaft liefert Galliumacetat eine wertvolle Quelle für die Herstellung von Galliumoxid-Dünnschichten über chemische Gasphasenabscheidung und Sol-Gel-Prozesse. Diese Schichten finden Anwendungen in Gassensoren, optoelektronischen Geräten und Hochtemperaturelektronik. Die Verbindung zeigt Potenzial als alternatives Enteisungsmittel, wobei Studien eine vergleichbare Eisschmelzkapazität wie Calciumchlorid und Magnesiumchlorid, aber mit reduzierter Umweltauswirkung, anzeigen. Galliumacetat dient auch als Dotiermittel für verschiedene Halbleitermaterialien, wo es Galliumionen in Kristallgitter einführt, um elektrische und optische Eigenschaften zu modifizieren. Produktionsschätzungen zeigen einen jährlichen globalen Verbrauch von etwa 5-10 Metertonnen, primär für Forschung und Spezialanwendungen. Historische Entwicklung und EntdeckungDie Entdeckung von Galliumacetat folgte kurz nach der Isolierung von elementarem Gallium durch Paul-Émile Lecoq de Boisbaudran im Jahr 1875. Erste Untersuchungen der Galliumchemie im späten 19. Jahrhundert identifizierten basische Acetatverbindungen rather als das neutrale Triacetat. Die präzise Charakterisierung von Galliumacetat erfolgte Mitte des 20. Jahrhunderts mit Fortschritten in der Koordinationschemie und analytischen Techniken. Die Strukturbestimmung durch Röntgenkristallographie in den 1960er Jahren enthüllte die oktaedrische Koordinationsgeometrie und die brückenbildenden Acetatliganden. Methodische Fortschritte in den 1970er Jahren verbesserten Syntheserouten und Reinigungsmethoden und ermöglichten die Produktion von hochreinem Material für elektronische Anwendungen. Die Verbindung gewann in den 1990er Jahren mit der Entwicklung von Gallium-basierten Halbleitern und der Ausweitung der materialwissenschaftlichen Forschung erhöhte Aufmerksamkeit. Jüngste Entwicklungen konzentrieren sich auf nanoskalige Anwendungen und umweltfreundliche Prozesse, die zeitgenössische Trends in der chemischen Forschung und industriellen Praxis widerspiegeln. SchlussfolgerungGalliumacetat stellt eine chemisch bedeutsame Verbindung dar, die anorganische und Materialchemie verbindet. Seine wohldefinierte Koordinationsgeometrie, moderate Stabilität und vielseitige Reaktivität machen es sowohl als Forschungsverbindung als auch als industriellen Vorläufer wertvoll. Die Fähigkeit der Verbindung, als Galliumquelle für verschiedene Materialien zu dienen, gekoppelt mit ihren katalytischen Eigenschaften, sichert ihre anhaltende Relevanz in der chemischen Forschung und Technologie. Zukünftige Forschungsrichtungen umfassen wahrscheinlich die Entwicklung effizienterer Synthesemethoden, die Erforschung nanoskaliger Anwendungen und die Untersuchung modifizierter Acetatliganden für maßgeschneiderte Eigenschaften. Das Potenzial der Verbindung als umweltfreundliche Alternative zu konventionellen Enteisungsmitteln rechtfertigt weitere Untersuchungen ihres Umweltverhaltens und ihrer großtechnischen Anwendbarkeit. Galliumacetat bietet weiterhin Einblicke in die Koordinationschemie von Nachübergangsmetallen und bietet gleichzeitig praktischen Nutzen über multiple chemische Disziplinen hinweg. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Datenbank enthält Schmelzpunkte, Siedepunkte, Dichten und alternative Namen, die aus verschiedenen chemischen Quellen gesammelt wurden. Was sind zusammengesetzte Eigenschaften?Zu den Eigenschaften chemischer Verbindungen gehören physikalische Merkmale wie Schmelzpunkt, Siedepunkt und Dichte, die für die Identifizierung und Anwendung von Chemikalien wichtig sind. Alternative Namen helfen dabei, dieselbe Verbindung zu identifizieren, wenn auf sie durch unterschiedliche Namenskonventionen verwiesen wird.Wie verwende ich dieses Tool?Geben Sie eine chemische Formel (wie H2O) oder einen Verbindungsnamen (wie Wasser) ein, um verfügbare Eigenschaften und alternative Namen nachzuschlagen. Das Tool durchsucht die Datenbank und zeigt alle verfügbaren physikalischen Eigenschaften und bekannten alternativen Namen für die Verbindung an. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
