Printed from https://www.webqc.org

Eigenschaften von Bf

Eigenschaften von BF (Bormonofluorid):

Name der VerbindungBormonofluorid
Chemische FormelBF
Molare Masse29.8094032 g/mol

Chemische Struktur
BF (Bormonofluorid) - Chemische Struktur
Lewis-Struktur
3D-Molekülstruktur
Thermochemie
Bildungsenthalpie115.90 kJ/mol
Adipinsäure -994.3
Trikarbon 820.06
Standardentropie200.48 J/(mol·K)
Ruthenium(III)-iodid -247
Chlordecon 764

Elementare Zusammensetzung von BF
ElementSymbolAtomgewichtAtomeMassenprozent
BorB10.811136.2671
FluorF18.9984032163.7329
MassenprozentzusammensetzungAtomprozentzusammensetzung
B: 36.27%F: 63.73%
B Bor (36.27%)
F Fluor (63.73%)
B: 50.00%F: 50.00%
B Bor (50.00%)
F Fluor (50.00%)
Massenprozentzusammensetzung
B: 36.27%F: 63.73%
B Bor (36.27%)
F Fluor (63.73%)
Atomprozentzusammensetzung
B: 50.00%F: 50.00%
B Bor (50.00%)
F Fluor (50.00%)
Kennungen
CAS-Nummer13768-60-0
LÄCHELN[BH0]F
LÄCHELN[B-]=[F+]
LÄCHELN[B-2]#[F+2]
Hill-FormelBF

Verwandte Verbindungen
FormelZusammengesetzter Name
BF3Bortrifluorid
B2F4Dibortetrafluorid

Related
Molekulargewichtsrechner
Oxidationszustandsrechner

Bormonofluorid (BF): Chemische Verbindung

Wissenschaftlicher Übersichtsartikel | Chemie-Referenzreihe

Zusammenfassung

Bormonofluorid (BF), auch bekannt als Fluoroborylen, ist eine instabile gasförmige anorganische Verbindung mit der chemischen Formel BF. Dieses Subhalogenid zeigt trotz seiner einfachen zweiatomigen Struktur einzigartige elektronische Eigenschaften. Das Molekül besitzt eine experimentell bestimmte Bindungslänge von 1,26267 Å und zeigt ein invertiertes Dipolmoment, bei dem Fluor trotz seiner höheren Elektronegativität eine partielle positive Ladung trägt. Bormonofluorid dient als bedeutender Ligand in der Koordinationschemie und bildet stabile Komplexe mit Übergangsmetallen über sein Lewis-saures Borzentrum. Die Verbindung zeigt Isoelektronizität mit Kohlenmonoxid und Distickstoff, die jeweils 14 Valenzelektronen enthalten, weist jedoch grundlegend unterschiedliche Bindungseigenschaften auf. Die Herstellung erfolgt typischerweise durch Hochtemperaturreduktion von Bor trifluorid über elementarem Bor unter vermindertem Druck. Bormonofluorid zeigt eine beträchtliche Reaktivität, einschließlich Polymerisation und Bildung verschiedener Bor-Fluor-Clusterverbindungen.

Einführung

Bormonofluorid repräsentiert eine grundlegende Spezies in der Borchemie, die die Lücke zwischen einfachen Borhalogeniden und komplexeren borhaltigen Verbindungen schließt. Als anorganisches Subhalogenid klassifiziert, nimmt diese Verbindung aufgrund ihrer elektronischen Struktur und Reaktivitätsmuster eine einzigartige Position in der chemischen Forschung ein. Die Bedeutung des Moleküls erstreckt sich über das grundlegende Interesse hinaus auf praktische Anwendungen in der Materialwissenschaft und Koordinationschemie, insbesondere als Ligandenanalogon zu Kohlenmonoxid. Bormonofluorid wurde erstmals Mitte des 20. Jahrhunderts durch spektroskopische Methoden charakterisiert, wobei seine chemischen Eigenschaften systematisch durch Matrixisolierungstechniken und Hochtemperatursynthese untersucht wurden. Die Instabilität der Verbindung unter Standardbedingungen hat die direkte Beobachtung eingeschränkt, aber fortgeschrittene computergestützte und experimentelle Ansätze stimuliert, um ihr Verhalten zu verstehen.

Molekularstruktur und Bindung

Molekulare Geometrie und elektronische Struktur

Bormonofluorid nimmt eine lineare Geometrie an, die mit den Vorhersagen der VSEPR-Theorie für zweiatomige Moleküle übereinstimmt. Die Bor-Fluor-Bindungslänge beträgt 1,26267 Å, wie durch Rotationsspektroskopie bestimmt. Trotz einer formal isoelektronischen Beziehung zu Kohlenmonoxid und Distickstoff zeigen computergestützte Analysen eine Bindungsordnung von etwa 1,4, die signifikant niedriger ist als die für seine isoelektronischen Gegenstücke charakteristischen Dreifachbindungen. Die elektronische Struktur weist eine σ-Bindung auf, die durch Überlappung des sp-Hybridorbitals von Bor mit dem 2p-Orbital von Fluor gebildet wird, ergänzt durch partiellen π-Charakter. Molekülorbitalberechnungen zeigen, dass das höchste besetzte Molekülorbital (HOMO) überwiegend Bor-Charakter besitzt, während das niedrigste unbesetzte Molekülorbital (LUMO) gemischten Bor-Fluor-Charakter zeigt. Diese Elektronenverteilung erklärt die ungewöhnliche Orientierung des Dipolmoments und die verstärkte Lewis-Azidität am Borzentrum.

Chemische Bindung und intermolekulare Kräfte

Die Bor-Fluor-Bindung in BF zeigt trotz ihrer kovalenten Natur einen beträchtlichen ionischen Charakter. Die Bindungsdissoziationsenergie beträgt 757±14 kJ/mol, was auf eine beträchtliche Bindungsstärke hinweist. Das invertierte Dipolmoment resultiert aus Polarisationseffekten, bei denen sich die 2sp-Orbitale von Bor reorganisieren, um eine höhere Elektronendichte um Bor als um Fluor zu erzeugen. Dieses Phänomen tritt ohne signifikante π-Rückbindung von Fluor zu Bor auf. Intermolekulare Wechselwirkungen werden primär durch schwache Van-der-Waals-Kräfte aufgrund des gasförmigen Zustands und des niedrigen Molekulargewichts der Verbindung bestimmt. Das Dipolmoment des Moleküls, obwohl invertiert, beträgt ungefähr 1,0 D und trägt zu minimalen Dipol-Dipol-Wechselwirkungen in der kondensierten Phase bei. Die Verbindung zeigt aufgrund des Fehlens von Wasserstoffatomen und des elektrophilen Charakters des Borzentrums keine Fähigkeit zur Wasserstoffbrückenbindung.

Physikalische Eigenschaften

Phasenverhalten und thermodynamische Eigenschaften

Bormonofluorid existiert bei Raumtemperatur und -druck als farbloses Gas. Die Verbindung kondensiert bei Flüssigstickstofftemperaturen (-196 °C) und kann vorübergehend unter diesen kryogenen Bedingungen gelagert werden. Die Standardbildungsenthalpie beträgt -27,5±3 kcal/mol (-115,90 kJ/mol), was auf eine thermodynamische Instabilität relativ zu elementarem Bor und Fluor hinweist. Die Entropie beträgt unter Standardbedingungen 200,48 J·K⁻¹·mol⁻¹. Die Verbindung polymerisiert spontan bei Temperaturen über -196 °C, was die Bestimmung konventioneller Schmelz- und Siedepunkte verhindert. Die Dampfdruckeigenschaften folgen dem typischen Verhalten zweiatomiger Moleküle mit einem raschen Anstieg über der Kondensationstemperatur. Dichteberechnungen basierend auf molekularen Abmessungen und Masse ergeben bei Standardtemperatur und -druck ungefähr 2,5 g/L, was mit anderen kleinen zweiatomigen Molekülen übereinstimmt.

Spektroskopische Eigenschaften

Die Rotationsspektroskopie liefert präzise molekulare Parameter, einschließlich der Bindungslänge und Rotationskonstanten. Die fundamentale Schwingungsfrequenz für neutrales BF (X 1Σ+) beträgt 1402,1 cm⁻¹ mit einer Anharmonizitätskonstante von 11,84 cm⁻¹. Das BF+-Kation (X 2Σ+) zeigt aufgrund erhöhter Bindungsstärke nach der Ionisation eine höhere Schwingungsfrequenz von 1765 cm⁻¹. Die Infrarotspektroskopie bestätigt das invertierte Dipolmoment durch Intensitätsanalyse der Schwingungsübergänge. Die Photoelektronenspektroskopie misst das erste Ionisationspotential bei 11,115 eV, was mit computergestützten Vorhersagen übereinstimmt. Die massenspektrometrische Analyse zeigt vorherrschende Fragmentierungsmuster, die atomaren Bor- und Fluorionen entsprechen, wobei Molekülionenpeaks nur unter Niederenergie-Ionisationsbedingungen nachweisbar sind. Die Kernspinresonanzspektroskopie ist aufgrund der Instabilität der Verbindung und des Fehlens geeigneter Kerne für die konventionelle NMR-Analyse nicht anwendbar.

Chemische Eigenschaften und Reaktivität

Reaktionsmechanismen und Kinetik

Bormonofluorid zeigt diverse Reaktivitätsmuster, die auf dem elektrophilen Borzentrum und dem nukleophilen Fluoratom zentriert sind. Das Molekül unterliegt spontaner Polymerisation zu (BF)n-Oligomeren, die zwischen 10 und 14 Boratome enthalten. Die Reaktion mit Bor trifluorid produziert Dibor tetrafluorid (B2F4) durch einen Insertionsmechanismus. Weitere Reaktion zwischen BF und B2F4 ergibt B3F5, das oberhalb von -50 °C zu B8F12, einer gelblichen öligen Substanz, zerfällt. Die Verbindung zeigt begrenzte Reaktivität mit gesättigten Fluorkohlenwasserstoffen wie Tetrafluorethylen und Siliciumtetrafluorid aufgrund thermodynamischer und kinetischer Einschränkungen. Die Reaktionskinetik folgt generell Mustern zweiter Ordnung mit Aktivierungsenergien, die typischerweise je nach spezifischem Reaktionsweg im Bereich von 40-80 kJ/mol liegen.

Säure-Base- und Redox-Eigenschaften

Der Lewis-saure Charakter von Bormonofluorid dominiert sein chemisches Verhalten. Das Molekül bildet Addukte mit Lewis-Basen wie Arsin, Kohlenmonoxid, Phosphin, Phosphor trifluorid und Phosphor trichlorid, wodurch Verbindungen wie (BF2)3B•AsH3 und (BF2)3B•CO entstehen. Redoxreaktionen umfassen sowohl Oxidations- als auch Reduktionsprozesse. Die Reaktion mit Sauerstoff ergibt Bormonofluoridmonoxid (OBF) und atomaren Sauerstoff: BF + O2 → OBF + O. Chlorierung produziert Chlorbormonofluorid: BF + Cl2 → ClBF + Cl. Die Reaktion mit Stickstoffdioxid bildet OBF und Stickstoffmonoxid: BF + NO2 → OBF + NO. Die Verbindung zeigt Stabilität in inerten Atmosphären, unterliegt jedoch in Luft rascher Oxidation. Die elektrochemische Charakterisierung ist aufgrund der Instabilität der Verbindung herausfordernd, deutet jedoch auf Reduktionspotentiale hin, die mit einem stark oxidierenden Charakter konsistent sind.

Synthese und Herstellungsmethoden

Laborsyntheserouten

Die primäre Laborsynthese beinhaltet die Hochtemperaturreduktion von Bor trifluorid. Bor trifluorid-Gas wird bei etwa 2000 °C unter vermindertem Druck unterhalb von 1 mm Hg über einem erhitzten Borstab geleitet. Die Reaktion verläuft durch einen heterogenen Gas-Feststoff-Grenzflächenmechanismus, bei dem elementares Bor BF3 zu BF reduziert. Das Produkt kondensiert bei Flüssigstickstofftemperatur (-196 °C) zur Sammlung und Lagerung. Die Ertragsoptimierung erfordert eine präzise Temperaturkontrolle und Druckregulierung, wobei optimale Bedingungen eine ungefähre Umsetzung von 60-70 % basierend auf dem Borverbrauch ergeben. Die Reinigung umfasst fraktionierte Kondensation und Fall-zu-Fall-Destillation unter Vakuum, um BF von unumgesetztem BF3 und höheren Borfluoriden zu trennen. Die Verbindung erfordert Lagerung bei kryogenen Temperaturen, um Zersetzung und Polymerisation zu verhindern.

Analytische Methoden und Charakterisierung

Identifikation und Quantifizierung

Die Matrixisolierungs-Infrarotspektroskopie dient als primäre Identifikationsmethode für Bormonofluorid. Proben werden bei kryogenen Temperaturen in Inertgasmatrizen (typischerweise Argon oder Neon) eingefangen und mittels FTIR-Spektroskopie analysiert. Charakteristische Schwingungsbanden bei 1402,1 cm⁻¹ ermöglichen eine definitive Identifikation. Die Massenspektrometrie mit kryogener Probeneinleitung ermöglicht den Nachweis des Molekülions bei m/z 29,995 (für 11B19F) mit einem isotopischen Muster, das mit den natürlichen Häufigkeiten von Bor und Fluor konsistent ist. Die Rotationsspektroskopie mit Fourier-Transform-Mikrowellentechniken liefert präzise Strukturparameter durch Analyse von Rotationsübergängen. Die quantitative Analyse verwendet kalibrierte Infrarot-Absorptionsmessungen unter Verwendung der Intensität der fundamentalen Schwingungsbande. Die Nachweisgrenzen liegen unter optimalen Matrixisolierungsbedingungen bei ungefähr 10-8 Mol.

Reinheitsbewertung und Qualitätskontrolle

Die Reinheitsbewertung stützt sich primär auf spektroskopische Methoden aufgrund der Instabilität der Verbindung. Die Infrarotspektroskopie quantifiziert Verunreinigungen, einschließlich BF3, B2F4 und höherer Borfluoride, durch charakteristische Absorptionsbanden. Die massenspektrometrische Analyse detektiert polymere Spezies und Zersetzungsprodukte. Die Verbindung erreicht typischerweise unter optimierten Synthesebedingungen eine Reinheit von 90-95 %, wobei die Hauptverunreinigungen Bor trifluorid und Dibor tetrafluorid sind. Die Lagerstabilität erfordert die Aufrechterhaltung von Temperaturen unter -150 °C, um Polymerisation zu verhindern. Handhabungsverfahren erfordern den strikten Ausschluss von Feuchtigkeit und Sauerstoff, um Zersetzung zu verhindern. Qualitätskontrollstandards betonen die spektroskopische Reinheit anstelle klassischer gravimetrischer oder volumetrischer Maßnahmen aufgrund der reaktiven Natur der Verbindung.

Anwendungen und Verwendungen

Forschungsanwendungen und neuere Verwendungen

Bormonofluorid dient primär als Forschungswerkzeug in grundlegenden chemischen Studien. Die Verbindung liefert Einblicke in Bindungstheorien durch ihre ungewöhnliche elektronische Struktur und ihr invertiertes Dipolmoment. Als Ligand in der Koordinationschemie bildet BF Komplexe mit Übergangsmetallen wie Ruthenium, Eisen, Hafnium, Thorium, Titan und Zirconium. Diese Komplexe zeigen einzigartige Bindungsmuster, wobei BF als verbrückender (μ2) oder terminaler Ligand agiert. Der erste vollständig charakterisierte terminale BF-Komplex, synthetisiert im Jahr 2019, weist eine Doppelbindung zwischen Bor und Eisen auf, die durch sterische Hinderung stabilisiert wird. Matrixisolierungstechniken ermöglichen die Untersuchung von BF-Reaktionen mit verschiedenen atomaren Metallen, einschließlich Scandium, Yttrium, Lanthan und Cer, unter Bildung von Verbindungen wie FBScF2 und FBYF2. Diese Studien tragen zum Verständnis von Metall-Bor-Bindungen und potenziellen katalytischen Anwendungen bei.

Historische Entwicklung und Entdeckung

Erste Untersuchungen zu Bormonofluorid begannen Mitte des 20. Jahrhunderts durch spektroskopische Studien von Hochtemperatur-Bor-Fluor-Systemen. Frühe Forscher beobachteten BF zuzuschreibende spektrale Signaturen während Studien zur Zersetzung von Bor trifluorid. Die erste definitive Charakterisierung der Verbindung erfolgte in den 1960er Jahren durch Matrixisolierungsspektroskopie, die eine detaillierte Schwingungs- und Rotationsanalyse ermöglichte. Das invertierte Dipolmoment wurde theoretisch vorhergesagt und anschließend durch spektroskopische Intensitätsmessungen bestätigt. Koordinationschemische Anwendungen entstanden allmählich, mit ersten Berichten über Übergangsmetallkomplexe in den 1960er Jahren. Die Synthese eines gut charakterisierten Rutheniumkomplexes durch Vidovic und Aldridge im Jahr 2009 markierte einen bedeutenden Fortschritt und demonstrierte die Fähigkeit von BF als verbrückender Ligand. Jüngste synthetische Erfolge umfassen die Isolierung eines terminalen BF-Komplexes durch Drance und Figueroa im Jahr 2019, die den aktuellen Stand der Technik in der BF-Koordinationschemie repräsentiert.

Schlussfolgerung

Bormonofluorid repräsentiert eine chemisch bedeutsame Verbindung, die konventionelle Bindungskonzepte durch ihr invertiertes Dipolmoment und ihre ungewöhnliche elektronische Struktur herausfordert. Das Molekül dient als grundlegender Baustein in der Borfluoridchemie und liefert wertvolle Einblicke in die chemische Bindungstheorie. Seine Anwendung als Ligand in der Koordinationschemie expandiert weiter, wobei jüngste synthetische Fortschritte bisher unzugängliche Metallkomplexe ermöglichen. Die Reaktivitätsmuster der Verbindung, insbesondere ihre Tendenz zur Polymerisation und Clusterbildung, bieten Wege zu neuartigen borhaltigen Materialien. Zukünftige Forschungsrichtungen umfassen die Entwicklung verbesserter synthetischer Methodologien, die Erforschung katalytischer Anwendungen von BF-Komplexen und die Untersuchung der elektronischen Struktur durch fortgeschrittene computergestützte und spektroskopische Techniken. Die grundlegenden Eigenschaften von Bormonofluorid sichern seine anhaltende Bedeutung sowohl in der theoretischen als auch der angewandten chemischen Forschung.

Datenbank mit Eigenschaften chemischer Verbindungen

Diese Datenbank enthält physikalische Eigenschaften und alternative Namen für Tausende chemischer Verbindungen. Für die chemische Formel können Sie nutzen:
  • Jedes chemische Element. Beginnend mit einem Großbuchstaben im chemischen Symbol und Kleinbuchstaben in den übrigen Ziffern: Ca, Fe, Mg, Mn, S, O, H, C, N, Na, K, Cl, Al.
  • Funktionelle Gruppen:D, T, Ph, Me, Et, Bu, AcAc, For, Tos, Bz, TMS, tBu, Bzl, Bn, Dmg
  • Klammer () oder Klammern [].
  • Gebräuchliche Stoffnamen.
Beispiele: H2O, CO2, CH4, NH3, NaCl, CaCO3, H2SO4, C6H12O6, Wasser, Kohlendioxid, Methan, Ammoniak, Natriumchlorid, Kalziumkarbonat, Schwefelsäure, Glucose.

Die Datenbank enthält Schmelzpunkte, Siedepunkte, Dichten und alternative Namen, die aus verschiedenen chemischen Quellen gesammelt wurden.

Was sind zusammengesetzte Eigenschaften?

Zu den Eigenschaften chemischer Verbindungen gehören physikalische Merkmale wie Schmelzpunkt, Siedepunkt und Dichte, die für die Identifizierung und Anwendung von Chemikalien wichtig sind. Alternative Namen helfen dabei, dieselbe Verbindung zu identifizieren, wenn auf sie durch unterschiedliche Namenskonventionen verwiesen wird.

Wie verwende ich dieses Tool?

Geben Sie eine chemische Formel (wie H2O) oder einen Verbindungsnamen (wie Wasser) ein, um verfügbare Eigenschaften und alternative Namen nachzuschlagen. Das Tool durchsucht die Datenbank und zeigt alle verfügbaren physikalischen Eigenschaften und bekannten alternativen Namen für die Verbindung an.
Geben Sie uns Rückmeldungen zu Ihren Erfahrungen mit dem Programm zum Berechnen chemischer Reaktionsgleichungen.
Menü Ausgleichen Molare Masse Gasgesetze Einheiten Chemie Werkzeuge Periodensystem der Elemente Chemisches Forum Symmetrie Konstanten Autor Kontaktieren Sie uns
Wie zitieren?